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Sicher mit System 2020: GRUMA gehört zu den Besten in Bayern

Die Urkunde wird an Hans Gruber übergeben
Übergabe der Urkunde Sicher mit System: Jürgen Jahn (AMS Beauftragter GRUMA), Markus Lipowsky (Sicherheits- und Umweltbeauftragter GRUMA), Mathias Krüger (BGHW), Hans Gruber (Geschäftsführung GRUMA). Von links nach rechts. Quelle: Nick Ellenberger (GRUMA)

Zum wiederholten Male erhielt GRUMA das Gütesiegel „Sicher mit System“ von der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) und erzielte dabei die Note „Sehr gut“. Damit gehört das Unternehmen mit Hauptsitz in Friedberg bei Augsburg laut BGHW zu den Besten in ganz Bayern. Bei dem entsprechenden Audit, das Ende des vergangenen Jahres stattfand, kamen die Prüfer bei GRUMA zum Ergebnis, dass alle Anforderungen an einen systematischen und wirksamen Arbeitsschutz vollumfänglich erfüllt sind. Das bedeutet, dass Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren durch zielgerichtete Präventivmaßnahmen dauerhaft verringert bzw. verhindert werden.

Wir sind sehr stolz auf diese erneute Auszeichnung der Berufsgenossenschaft“, sagt Hans Gruber, Geschäftsführer der GRUMA. „Sie bestätigt nicht nur ein sicheres Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern festigt auch das Vertrauen unserer Kunden und Partner in die GRUMA.“

Bereits seit 2011 gibt es bei GRUMA ein erfolgreiches Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS) mit Gütesiegel der Berufsgenossenschaft. Nachhaltigkeit und kontinuierliche Verbesserung sind dabei wichtige Prüfkriterien für das Managementsystem. Das im Rahmen der umfangreichen Zertifizierung erworbene Wissen geben die Fachleute bei GRUMA auch an andere Unternehmen weiter. Aufgrund der hohen externen Nachfrage bietet GRUMA seit Kurzem ihren Kunden auch professionelle Beratungsleistungen bei der Implementierung eines Arbeitsschutzmanagementsystems an. Interessenten können zunächst den Ist-Zustand ihres Arbeitsschutzsystems mit Hilfe eines Selbst-Checks ermitteln. Hier wird beispielsweise die Rechtssicherheit des aktuellen Systems überprüft. Bei einer Beauftragung von GRUMA analysieren deren AMS-Experten dann zunächst mögliche Gefahrenquellen, schlagen Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsschutzes vor, definieren Regelungen und Verfahren und überprüfen diese Vorgehensweisen regelmäßig. Unter anderem erstellen sie auch Gefahrgut- und Lärmkataster und beraten hinsichtlich individueller Notfallpläne und der notwendigen Dokumentationen. Das 3-köpfige AMS-Team der GRUMA wird geleitet von Jürgen Jahn, der seit 28 Jahren für das Unternehmen tätig und seit 2008 für einen wirksamen und effizienteren Arbeitsschutz innerhalb der GRUMA zuständig ist.

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