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Die neue Dimension Stapler - Industrie 4.0

GRUMA Nutzfahrzeuge aus Friedberg bei Augsburg sowie GRUMA Fördertechnik aus Garching bei München sind die ersten Adressen in der Region, wenn es um zuverlässige und innovative Stapler- und Lagertechnik geht.

Bei Gruma erhalten Sie die neueste Innovationen aus der Stapler- und Lagertechnik-Welt

Mit den ersten Robotikgeräten aus dem Hause Linde eröffnet der Experte auch in Bayerisch-Schwaben eine neue Dimension der Flurfahrzeuge.

Roboter sind der derzeit in aller Munde und eines steht bereits jetzt schon fest : Sie werden den Arbeitsmarkt in eine neue Ära, die Industrie 4.0, leiten. Gerade das Thema Effizienz ist hier ein wichtiges Schlagwort. Denn für  produzierende oder logistische Unternehmen bedeuten fahrerlose, automatisierte Flurförderzeuge einen noch effizienteren innerbetrieblichen Materialfluss – ein bedeutender Sprung nach vorn.

GRUMA bringt Robotikgeräte in die Region

Als zuverlässiger Partner für industrielle Förderfahrzeuge hat es sich die GRUMA Nutzfahrzeuge GmbH aus Friedberg sowie die GRUMA Fördertechnik GmbH aus Garching bei München zur Aufgabe gemacht, diese neue Technologie auch in der Region weiter voranzutreiben. Mit Linde vertreibt das bayerisch-schwäbische Unternehmen einen namhaften Hersteller von Fahrzeugen für die industrielle Fertigung. Gemeinsam mit Balyo, dem Innovationsführer im Bereich Automatisierung, entwickelte Linde Geräte, die einfach zu installieren sind und im Lager mithilfe örtlicher Strukturen wie Mauern, Regalen oder Pfeilern navigieren. Die ersten Modelle sind bereits auf dem Markt erschienen: der automatisierte Hochhubwagen Linde L-MATIC L HP und der Schlepper Linde P-MATIC. Die neuen Fahrzeuge „driven by Balyo“ empfehlen sich für verschiedenste Lager- und Transportanwendungen und lassen sich sowohl mit Warehouse-Managementals auch ERP-Systemen einfach verknüpfen. Damit bewegen sich die Flurförderfahrzeuge ein gutes Stück näher in Richtung Industrie 4.0.

Für wen eignen sich die Robotik-Flurförderzeuge?

Insbesondere für Unternehmen, deren Lasthandling-Prozesse eine geringe Wertschöpfung aufweisen, sich häufig wiederholen, längere Wegstrecken umfassen und bei denen die Geräte mindestens im Zwei-Schicht-Betrieb laufen, eignet sich die neue Generation der Flurförderzeuge. Eine höhere Transparenz der Abläufe und damit verbundene Produktivitätssteigerungen sind nur die herausragendsten Vorteile. Weiteres Einsparpotenzial liegt beispielsweise in der Optimierung betrieblicher Ressourcen. Basis der automatisierten Modelle ist das jeweilige Linde-Standardgerät. Der automatisierte Schlepper Linde P-MATIC besitzt zudem eine Anhängelast von fünf Tonnen und seine maximale Fahrgeschwindigkeit beträgt 2 m/s. Der Hochhubwagen Linde L-MATIC L HP hat eine Tragfähigkeit von 1,2 Tonnen und beschleunigt auf maximal 1,6 m/s mit und ohne Last. Hindernisse werden in Echtzeit erkannt und das Verhalten der Robotikgeräte wird dynamisch angepasst.

Vorteile der Robotikgeräte

Vollautomatisierter fahrerloser Transport durch:

  • Navigationslaser
  • Sicherheitsscanner sowohl vorne als auch hinten
  • Computereinheit mit 7-Zoll-LCD-Bildschirm
  • 3-D-Kamera oder Sicherheitslaser
  • Visuelle und akustische Warneinrichtung
  • Notausschalter an beiden Seiten

Weitere Modelle folgen

Bald bietet GRUMA mit seinem Linde- Portfolio auch Niederhubwagen, Hochhubwagen mit höherer Tragfähigkeit sowie Gegengewicht-Hochhubwagen, Schubmaststapler und Schmalganggeräte in robotergesteuerter Ausführung an.

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