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Humanschwingungen am Gabelstapler

Den Menschen schonen. Effizienter arbeiten.

Für den Sicherheits- und Gesundheitsschutz im Unternehmen ist es wichtig die Gefahren am Arbeitsplatz früh zu erkennen. Bediener von Flurförderzeugen sind täglich vielen Belastungen ausgesetzt. Dazu zählen auch Schwingungen und Vibrationen, die den Rücken des Fahrers enorm strapazieren. Die Folgen sind oft unschön: Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen und Beschwerden an den Bandscheiben machen den Fahrern das Leben schwer. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die Konzentration und Leistungsfähigkeit aus. Gleichzeitig sinkt mit der gesundheitlichen Beeinträchtigung auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter.

Investitionen in betriebliches Gesundheitsmanagement zahlen sich daher aus: Die Motivation und Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer steigt. Außerdem können Schäden an Fahrzeugen und Transportgütern, die zuvor durch Unkonzentriertheit und Überlastung der Fahrer verursacht wurden, so vermieden werden.

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Grundlagen: Humanschwingungen bei Gabelstaplern

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Was sind Humanschwingungen?

Sobald äußere und innere Kräfte auf einen Menschen einwirken, spricht man von Humanschwingungen.

Bei der Bedienung von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten spielen dabei überwiegend mechanische Ganzkörper-Schwingungen (GKS) eine Rolle. Diese werden durch Vibrationen, Stöße und Erschütterungen beim Betrieb der Flurförderzeuge über den Fahrersitz oder die Standplattform an den Menschen übertragen.

Da Schwingungen oft unschöne Folgen für die Gesundheit der Fahrzeugführer haben, sind Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet, die Überschreitung der Grenzwerte zu verhindern. Dies ist in der EU-Verordnung „Vibration“ 2002/44/EG geregelt.

Mehr Details zur Gesetzgebung und Berechnung des Grenzwertes

 

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Warum es sich lohnt, gegen Humanschwingungen vorzugehen:

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Motiviertere Mitarbeiter

Humanschwingungen können gesundheitliche Beschwerden nach sich ziehen. Dadurch sinkt wiederum die Motivation und Leistungsbereitschaft Ihres Mitarbeiters. Durch das Minimieren der Schwingungen werden körperliche Schäden vermieden und die Zufriedenheit der Arbeitnehmer wächst.

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Eine gesündere Umwelt

Durch die Vermeidung von Unfällen durch beeinträchtigte Mitarbeiter, die Schäden an Fahrzeugen und Transportgütern verursachen, werden Ressourcen geschont. Somit trägt die Verminderung von Human-schwingungen zum Schutz unserer Umwelt bei.

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Mehr Profit

Mit Investitionen in betriebliches Gesundheitsmanagement kann Ihr Return on Investment (ROI) um bis zu fünf Prozent gesteigert werden. Schließlich ist die Anzahl an Krankmeldungen rückläufig und die Motivation und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter höher.

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Wie kann ich meine Mitarbeiter vor Humanschwingungen schützen?

Um Ihre Mitarbeiter vor Humanschwingungen zu schützen, sollten Sie unbedingt Flurförderzeuge verwenden, die mit entsprechenden Schutzmechanismen ausgestattet sind.

Eine ergonomische Gestaltung des Fahrerarbeitsplatzes ist dabei ein MUSS. Die Flurförderzeuge von Linde bieten diese zum einen durch ihren hydrostatischen Antrieb. Dieser ist besonders schonend bei Beschleunigungs- und Bremsvorgängen. Zum anderen schützt eine systematische Entkopplung der einzelnen Baugruppen Ihren Fahrer.

bernhard moll

Ihr Ansprechpartner

Bernhard Moll
Schulungsleiter & Qualitätssicherung
Tel: 0821/78000476
E-Mail: bernhard.moll@gruma.de

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