Routenzüge | Logistikzüge

Mit den Routenzügen von Linde Material Handling können getaktete Materialtransporte über längere Strecken im Unternehmen effizient und flexibel gestaltet werden. Sie kombinieren mit ihren Schleppern unterschiedliche Anhängermodule für Transportstrecken ab 150 Meter. Dabei können sie mit bis zu 3.000 Kilogramm pro Anhängermodul beladen werden.

Sicherheit für Personal und Material haben dabei höchste Priorität. Die Anhängermodule sind für alle denkbaren Lasten und Transportgüter – von Paletten über Gitterkörbe bis hin zu Einzelgegenständen geeignet. Alle Routen- bzw. Logistikzugmodelle weisen zudem eine hohe Kippstabilität, Spurtreue und enge Wendekreise auf.

Header Routenzug Logistikzug Linde P60

Vorteile der Routen- bzw. Logistikzüge von Linde

Wirtschaftlicher Einsatz bereits ab 150 Metern

Bequemes Laden und Entladen

Bis zu 3.000 Kilogramm pro Anhängermodul

Zeitsparender Massentransport statt Einzeltransport

Mann fährt mit Routenzug Logistikzug Linde P60 durch Lager

Gute Gründe für Routen- bzw. Logistikzüge von Linde

Auch wenn das Stichwort „Effektivität im Handling“ vielleicht ein wenig abgedroschen klingt, es beschreibt sehr passend die zentralen Vorteile der Linde Routenzüge und Logistikzüge. Dank der Flexibilität, mit der die Anhängermodule an nahezu alle Transportgüter im Unternehmen angepasst werden können und ihrem minimalen Wendekreis für Einsätze auch auf kleinstem Raum, bleiben kaum Wünsche bei komplexen Anforderungen offen. Die Logistikzüge von Linde arbeiten mit vielseitigen Laderahmen, manche mit einrastbaren Trolleys für das Transportgut, die per Hubmechanik für den Transport angehoben und zum Entladen wieder abgesenkt werden. Das spart Zeit, ist bequem und damit effektiv.

Modulare, frei kombinierbare Anhänger

Egal, welche Anforderungen Sie haben, für fast alle Güter- bzw. Gebindemaße, die typischerweise im Unternehmen existieren, gibt es frei kombinierbare Anhänger. Diese können mit verschiedenen Rollgestellen beladen werden und sind genauso für Outdoor- wie Indoor-Anwendungen erhältlich.

Ergonomisch und sicher

Linde ist bekannt für logische Sicherheitsmerkmale wie die Anfahrsperre. Sie sorgt beispielsweise dafür, dass sich der Zug nicht in Bewegung setzen kann, wenn nicht alle Lastrahmen angehoben sind. Fahrassistenzsysteme für die Zugschlepper drosseln die Geschwindigkeit in der Kurve und natürlich sind alle Anhängermodule der Linde Routen- bzw. Logistikzüge per Datenkabel mit dem Schlepper verbunden.

Damit kann der Bediener zentral vom Führerstand die Hubfunktion aller Anhänger betätigen. Er behält stets vollen Überblick über alle Lastrahmen. Die können aber auch individuell am jeweiligen Anhänger bequem per Fußsensor bedient werden. Die Hubfunktion wird übrigens während der Fahrt deaktiviert und die Last elektronisch überwacht. Gefahren werden so aktiv vermieden.

Linde Routenzüge Logistikzüge Karton

Präzise, einfach und zukunftssicher

Die Anhänger sind ausnahmslos mit jeweils vier lenkbaren Rädern ausgestattet – präzises Handling ist damit ein Kinderspiel. Vor allem in engen Räumen und zwischen Produktionsstraßen ist das Manövrieren mit vier Anhängern kaum anstrengender. Die Räder, optional als gefederte Varianten, sind an aufwändigen Kippachsen angebracht. Das garantiert einen absolut schonenden Transport der Lasten. Anhänger mit Brückenrahmen erlauben beidseitiges Be- und Entladen. Die präzise Hubmechanik aller Anhänger ermöglicht es zudem, die Last stoßfrei anzuheben. Natürlich lässt sich die Hubhöhe flexibel einstellen.

Die Zukunft ist bei den Routen- bzw. Logistikzügen von Linde bereits eingebaut. In der digitalisierten Fertigung steigen die Anforderungen an Präzision und Pünktlichkeit. Maschinen, Güter, Waren und Transportsysteme kommunizieren miteinander, um eine nie dagewesene Effizienz zu erreichen. In Zukunft werden Logistikzüge komplett autonom durch die Werkshallen fahren. Bereits heute sind die Linde Routen- bzw. Logistikzüge mit leistungsfähigen Sensoren, Aktoren und Steuerungen ausgerüstet.

Häufig gestellte Fragen zu Routenzüge / Logistikzüge

Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten: Ein Logistikzug schafft sicher keine staplerfreie Produktion und kann diesen auch nicht ersetzen. Aber er verlagert die Staplerprozesse in eine bestimmte Region im Unternehmen.

Linde bietet die Frames seiner Logistikzüge in verschiedenen Antriebsvarianten an. Zum einen ohne Antrieb als preiswertes, wirtschaftliches Einstiegssegment für Kunden, für die elektrische Antriebe keine Rolle spielen und natürlich auch mit elektrischem Antrieb für die Hydraulikmotore im Frame.

Die Hydraulikelemente der Anhänger sind nicht durch eine zentrale Hydraulikleitung miteinander verbunden, sondern jeder Hänger verfügt über ein eigenes gekapseltes Hydrauliksystem. Das bedeutet weniger Leckagegefahr als bei einer zentralen Hydraulikleitung. Die einzige Verbindung zwischen den Frames ist elektrischer Natur, die die Hydrauliksysteme mit Energie versorgt.
Manfred Brunner

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Manfred

Brunner

Produktmanager Schmalganglager Lösungen + Routenzüge
Fabian Kugelmann

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Kugelmann

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